Wale gefährden Plastik-Recycling

Diese abartigen Parasiten gefährden zunehmend unser Plastikrecycling.

Indonesien. Bekannt für Krabbenchips und Plastikmüll. Die Seriöse Alternative versetzt Sie zwecks Immersion in nautische Stimmung: Unendliche Weiten. Rauschende Wellen. Ein krummes Holzbein. Papageienschreie. Tote Wale.

Die zunehmende Verbreitung von Walen in den Weltmeeren gefährdet das Plastik-Recycling in bedrohlichem Ausmaß.

Historischer Exkurs für ungebildete Leser ohne Vorwissen

Die Weltmeere wurden im frühen Mittelalter zunächst zwecks Schifffahrt errichtet, bevor Sie durch das Zeitalter der Luftfahrt zunehmend in Vergessenheit gerieten. Jedem gebildeten Bürger ist der weitere Verlauf der Geschichte bekannt: Willy Brandt funktionierte Anfang der 70er Jahre die deutschen Ozeane offiziell zu einem großen Plastik-Recycling-Becken um, andere Staaten folgten kurz danach. Bereits in den 80ern hatte sich eine so große Menge an Plastik im Ozean liebevoll und ökologisch sauber angesammelt, dass der gesamte Energiebedarf der EU aus dem recycletem Plastik hätte gewonnen werden können.

Plastik und die Wale – ein großes Problem

Erst Mitte der 90er Jahre begann man damit, das Plastik zu verbrennen, und stellte schnell mit Ernüchterung fest: die Plastikvorrätte waren wesentlich geringer, als sie berechnet worden waren. Der Grund: Bösartige Parasiten im Ozean mit teils bizarren Namen wie Pott- oder Blauwal haben unsere mühsam zusammengekratzten Plastikreste dreist gegessen.

Umweltschützer warnen vor den Gefahren:
» Wenn die Wale uns weiterhin das Plastik wegessen, haben wir bald nichts mehr zum Recyclen. Wir haben daher begonnen, gezielt Arsen und andere Giftstoffe ins Plastik zu mischen. Das wird den Walen eine Lehre sein! *lacht diabolisch* Wenn das nächste mal ein toter Wal mit einem riesen Haufen Plastik im Magen am Strand angespült wird, kann ich mit Fug und Recht behaupten: Das habe ICH verursacht «

Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen im vertraulichen Interview mit der Seriösen Alternative

Eine gute Sache: die toten Wale können am Strand einfach seziert werden und der Plastik damit wieder in den Ozean zurückgeführt werden. Der Anblick ihrer toten Kollegen wird den ein oder anderen Parasiten bestimmt vom Verputzen unserer Rohstoffe abhalten.

Die Seriöse Alternative rät: vergiften Sie Ihren Plastikmüll, bevor Sie ihn ins Meer werfen.

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