SPD verlangt Änderungen bei Hartz IV

Die SPD möchte den Hartz IV-Regelsatz für bestimmte Leistungsempfänger erhöhen

Berlin. Die Gurkentruppe um Andrea Nahles hat eine neue Schnapsidee: bei der Satire-Sendung „Anne Will“ verlangte ein unbeliebter Sozialdemokrat*, die Arbeitslosenversicherung zu reformieren.

Egoistische Motive

Die notorischen Wahlverlierer wollen insbesondere den Regelsatz der Sozialleistungen (im Monat 416 €)  für ehemalige Bundestagsabgeordnete um den Faktor 23,5 auf 9.776 € erhöhen. Damit entspricht der Regelsatz für ehemalige Abgeordnete in etwa der monatlichen Abgeordnetenentschädigung.

Der Grund leuchtet ein: mit jeder Wahl werden mehr und mehr Sozialdemokraten arbeitslos. Um auch weiterhin für das Nichtstun mit exorbitanten Summen entlohnt zu werden, muss schlicht eine Gesetzesänderung her.

» Kein Schwein ist so blöd und zahlt jemandem 10.000 € pro Monat für’s Nichtstun – außer dem Steuerzahler. Haha. Ich hasse den Steuerzahler.«

Martin Schulz, mittlerweile arbeitslos

Damit Personen wie Herr Schulz, der einen großen Beitrag zur Entwicklung Deutschlands und der SPD leistete und daher auch heute noch medial im Mittelpunkt steht, weiterhin den Steuerzahler verarschen können, wirbt die Seriöse Alternative groß mundig für die Schnapsidee.

*Ergänzung: alle Sozialdemokraten sind unbeliebt.

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