Elektromotoren: Umweltschädlicher als gedacht

Duisburg. Professor Old MacDonald vom Institut Fresenius hat eine schlechte Nachricht für alle Fahrer von Elektroautos:

» Elektroautos sind im Betrieb umweltschädlicher als herkömmliche Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Obwohl beim Betrieb keine Treibhausgase entstehen, wird die Elektrizität, die für das Aufladen der Batterien verwendet wird, überwiegend in Atom- oder Kohlekraftwerken gewonnen. 100 Kilometer Fahrstrecke entsprechen circa 13 Tonnen Atommüll. «

Dass die Herstellung von Benzin und Diesel komplett emissionsfrei möglich ist, ist natürlich jedermann bekannt.

Was kann ich jetzt tun?

Wenn Sie bereits ein Elektrofahrzeug erworben haben, können Sie immerhin Schadensbegrenzung betreiben. Kaufen Sie einen benzinbetriebenen Stromgenerator, um Ihr Fahrzeug mit umweltfreundlichem und regenerativen Strom aufzuladen. Wer einen Dieselgenerator benutzt, kann durch die Verwendung von Heizöl sogar illegal Steuern sparen (bitte nicht nachmachen).

Des Weiteren sollten Sie Fracking unterstützen, damit die verfügbaren Ressourcen unseres Planeten sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können. Herkömmliche Elektrizitätsquellen wie die Windenergie oder die Solarkraft schwächen das Ökosystem unseres Planeten, indem Sie uns Wind oder Sonnenstrahlen klauen.

2 Kommentare

  1. Fun Fact: Erdöl ist kein fossiler Brennstoff, sondern in der Tat regenerativ. Erdöl besteht wie der Name schon sagt aus mit hohem Druck gepresster Erde und Gestein.
    Sollte nun wirklich jeder wissen.
    Fracking ist gut, Trump ist toll.

    • Herr Fridolin, auch wenn Sie in Ihrem Kommentar behaupten, ein Schnensch zu sein, so bin ich mir doch relativ sicher, dass es sich bei Ihnen um einen Karpfen oder einen Hering handelt.

      Eventuell wird unsere Redaktion Sie demnächst zwecks eines Interviews kontaktieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Oberseriösenredakteur Jeff

Antworten

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .