Trump: „Schuss ins Bein ist Schuss in den Ofen“

Automatische Waffe (Symbolbild)

Washington. Zur Vermeidung von Amokläufen in den Vereinigten Staaten wurde vorgeschlagen, allen Schülern provisorisch ins Bein zu schießen. Die unfreiwilligen Schussverletzungen sollen dann regelmäßig aufgefrischt werden, ähnlich wie bei Impfungen. Die Idee überzeugt: Wer eine Beinverletzung hat, kann nicht so schnell laufen und ist daher im Zeitpunkt eines Amoklaufs nicht mehr so agil, ergo auch weniger gefährlich.

US-Präsident Trump sieht das alles skeptisch: „Ein Schuss ins Bein ist ein Schuss in den Ofen. Dank unserer großartigen und vernünftigen Waffengesetze können auch Rollstuhlfahrer eine Vielzahl großkalibriger Automatikwaffen kaufen.“ Trump erwägt, Schülern von vornherein den Zutritt zu Schulgebäuden per Dekret zu untersagen: „Nur wenn alle Schulen leer sind, können wir Schießereien an Schulen verhindern.“

Vollends überzeugt: die Seriöse Alternative.

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