Metereologen für Wetter verantwortlich

Saarbrücken. Der Metereologe und Gynäkologe Ronald Regen vom Deutschen Wetterdienst hat eine neue These zur präzisen Erforschung der Ursachen des Wetters entwickelt:

„Es ist so naheliegend. Ich habe jahrelang Meteorologie studiert, und nichts hat Sinn ergeben. Auf einmal fiel mir die Antwort für die Entstehung des Wetters wie Wimpern in mein Auge: Das Wetter entsteht immer durch die gestrige Wettervorhersage! Es handelt sich um ein so genanntes sonniges Paradoxon.“

Die Theorie klingt vielversprechend: Da Wettervorhersagen im Fernsehen und Internet bekanntlich ausnahmslos immer zutreffend sind, liegt es natürlich nahe, dass es sich bei den Vorhersagen eigentlich um den Ursprung des Wetterzustandes handelt.

Würde im Wetterbericht also kein Regen erwähnt, würde es auch nicht regnen. Ronald Regen hat daher in Zukunft große politische Ambitionen:

„Ich werde die Schön-Wetter-Partei gründen. Dann darf im Wetterbericht nur noch Sonnenschein vorhergesagt werden.“

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