Arzt verschreibt Schusswaffe: „Mobbing ist eine Krankheit“

Von Rama - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 fr, Link

Höchenschwand. Ein kleines Dorf im Schwarzwald ist die Heimat von Kevin (Name geändert). Kevin geht seit 3 Jahren in die zweite Klasse und wird von seinen Mitschülern gemobbt.

„Aufgrund der Tatsache, dass ich seit der Weihnachtsfeier in meinem zweiten Schuljahr nicht mehr durch die Tür des Klassenzimmers passe, muss ich sie so lange wiederholen, bis ich den Raum verlassen kann. Ich beherrsche mittlerweile sämtlichen Stoff der zweiten Klasse“, behauptet Kevin.

Die Freundschaft seiner jährlich wechselnden Mitschüler konnte er jedoch leider nicht gewinnen:

„Andauernd wird er gehänselt, weil er mehr klug ist wie der Rest vong den Kindern hier“, schrie seine Lehrerin Lisa Laut stotternd.

Im Internet fand Kevin dann eine Website, die per Online-Diagnose Medikamentenrezepte ausstellte. Der behandelnde Arzt, Dr. Xung Li’ung aus Bayern, führte per Videokonferenz eine Untersuchung bei Kevin durch und kam zum Ergebnis, er leide an akutem externen Mobbing! Daraufhin empfahl und verschrieb der behandelnde Arzt ordnungsgemäß eine Schusswaffe des Kalibers 44, Baujahr 1860 und sendete Kevin das Rezept an seine E-Mail Adresse, kevin1337besterkevin@example.org. Kevin leitete es an seinen Klassenlehrer weiter, damit dieser für ihn das Medikament in der Apotheke abholen konnte.

Mit der Schusswaffe hat Kevin während des Unterrichts den Klassenhamster erschossen und sich anschließend widerstandslos verhaften lassen, denn mit 9 Jahren ist er schuldunfähig.

Die Polizei untersucht nun, wie die Apotheke das Rezept für eine Schusswaffe einlösen konnte, und warum der behandelnde Arzt Kevin nicht daraufhin hingewiesen hat, dass die Schusswaffe ausschließlich zum Abgeben eines Warnschusses zur Abwehr von Mobbingsangriffen verschrieben wurde.

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