Vermeintlicher Atomwaffentest waren Blähungen

(Symbolbild)

Der vermeintliche Kernwaffentest in Nordkorea am 9. September 2016 war neuesten Erkenntnisen zufolge offenbar gar keiner: die in Sungjibaegam freigesetzte Energie war nach Angaben verschiedener Geheimdienste nämlich nicht nuklearen, sondern menschlichen Ursprungs.

Unabhängige Metereologen bestätigten mittlerweile einen enormen Anstieg des Methangehalts in der Luft der beeinträchtigten Gebiete. Die Explosion mit einer Sprengkraft von ca. 6-10 Kilotonnen TNT wurde demnach von einem so genannten Furz, umgangsspranglich auch Flatulenz, ausgelöst.

Berichten aus der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang zufolge soll sogar Kim Jong Un persönlich, also der Diktator Nordkoreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und sogenannter Oberste Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea, dafür verantwortlich sein.

Augenzeugen behaupten, das Staatsoberhaupt tags zuvor noch in einem mexikanischen Restaurant gesehen zu haben.

2 Kommentare

  1. Mich beschleicht das Gefühl, auf dieser Internetseite werden seriöse Alternativen preisgegeben, welche in den öffentlichen Medien verschwiegen werden. Bitte weiter so.

  2. Ich bin heilfroh endlich ein Medium gefunden zu haben, dass unangenehme Meldungen nicht verschweigt und gewillt ist wirklich unsere Gesellschaft aufzuklären. Eine Bereicherung der deutschen Medienlandschaft. Dranbleiben.

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